DIE KAPELLE AM RANDE DER STADT – KATHARINA POMORSKI

Schreibwettbewerb für Horror-Autoren

1625

Sie sah das Feuer und hörte die monotonen Gesänge in der Nacht. Am Himmel stand ein Blutmond. Ihr Herzschlag schnellte in die Höhe. Schritte näherten sich ihr in der Dunkelheit der Kapelle, Männer und Frauen mit maskierten Gesichtern tauchten vor ihren Augen auf. Hände griffen nach ihr, zogen sie von ihrem Stuhl hinunter und drückten sie zu Boden. Eine einzelne dunkle Gestalt näherte sich und beugte sich zu ihr hinunter. Sie blickte in die kalten Augen des Großmeisters. Er war ihr Prophet, ihr persönlicher Messias.

Sie wich zurück, als er sie berührte. Ihr brach der Schweiß aus. Die Gesänge waren verstummt. Er war bereit, ihr sein Geschenk zu übergeben. Eine der maskierten Personen schob ihr schlichtes Gewand hoch, während zwei weitere sie in ihrem eisernen Griff hielten. Es gab kein Entkommen. Der Großmeister stöhnte laut auf, als er in sie eindrang, während ihr stummer Schrei ungehört von den Wänden widerhallte. Sie spürte, wie ihr das Blut an den Beinen hinunterlief und betete zu Gott, er möge sie erlösen. Doch in dieser Nacht würde niemand sie erhören. Sie war gefangen im Kreise jener, die sich „Die Auserwählten“ nannten. Sie waren das Böse, die Diener Satans.

 

 

1775

Der Weg führte Schwester Anna in das dreißig Kilometer entfernte Worms. Sie ging leichten Schrittes, da sie nur wenige Habseligkeiten bei sich trug. Am Morgen hatte es geregnet, doch nun schien die Sonne hell und warm am Himmel. Die junge Novizin wurde von einer älteren Ordensschwester begleitet, die der Mutter Oberin versprochen hatte, den Großteil der Reise an ihrer Seite zu bleiben. Anna wusste um die Frömmigkeit der alten Maria und schwieg daher aus Respekt vor ihr. Nur ab und an begann sie ein kurzes Gespräch über das Wetter oder die vor ihnen liegende Landschaft. Auf ihrem Weg lagen nur wenige, längst verlassene Dörfer sowie ein sonnendurchfluteter Wald.

Um die Mittagszeit rasteten sie auf einem brachliegenden Feld. Maria reichte ihr ein Stück Brot und den Beutel mit Wasser. Anna ließ ihren Blick schweifen und genoss die Geräusche, die sie umgaben. Hier sang ein Vogel, dort zirpte eine Grille. Der lange Sommer war beinahe vorüber und schon bald würden die Menschen sich in ihren Häusern auf die kalten Wintertage vorbereiten.

Eine noch weit entfernte Anhöhe erweckte Annas Aufmerksamkeit. Sie schirmte die Augen mit ihren Händen ab und wandte sich dann an die alte Ordensschwester. Diese war schon dabei, das restliche Brot zu verstauen.

„Schwester, könnt Ihr mir sagen, was hinter dieser Anhöhe liegt?“

Maria ließ von ihrem Bündel ab und sah in die Richtung, in die Anna gezeigt hatte. Etwas in ihrem Gesicht veränderte sich. Fürchtete sich die alte Nonne?

„Es gibt eine Legende“, flüsterte sie und griff nach ihrem kleinen, hölzernen Kreuz, das sie an einer Kette um den Hals trug. „Man erzählte uns im Kloster, dass während des Dreißigjährigen Krieges eine ganze Gruppe Menschen dort in einem verlassenen Dorf gelebt haben soll. Ein gottverlassener Ort, an dem schlimme Dinge geschahen! Sie wurden angeführt von jenem, der sich selbst Großmeister nannte. Er war ein Bündnis mit dem Teufel eingegangen!“

Anna schwieg und dachte an die seltsamen Träume, die sie seit ihrer Kindheit beinahe jede Nacht plagten. Sie sah maskierte Personen und die eiskalten Augen eines fremden Mannes. Sie bekam eine Gänsehaut.

„Was ist mit diesen Menschen geschehen? Haben ihre Nachfahren überlebt?“

„Nein“, sprach Maria und griff erneut nach ihrem Kreuz. „Als der Graf dieser Gegend von ihren Taten erfuhr, hetzte er die Inquisition auf sie. Sie haben sie gejagt, einen nach dem anderen, bis nur noch der Großmeister übrig war. Zu dieser Zeit brannten die Feuer unentwegt. Man überwältigte ihn in der Kapelle, folterte ihn, doch er hat niemals gestanden. Er rief den Namen des Teufels immer und immer wieder. Mit seinen letzten Atemzügen verfluchte er den Grafen und seine gesamte Familie. Alles, was von ihm und seinen Anhängern übrig blieb, wurde unter der Kapelle verscharrt. Niemand hat es gewagt, sie je wieder zu betreten. Sie steht noch immer und erinnert die Nachkommen des Grafen und die Bürger von Worms an jene dunklen Zeiten.“

 

 

1625

Ein stechender Schmerz durchfuhr ihren gesamten Körper. Sie richtete sich stöhnend auf und presste ihre Hände auf den gewölbten Leib. Das Kind in ihr war bereit, geboren zu werden. So schnell es ging, kam sie auf die Beine und griff nach der alten Decke, die sie während der letzten Nächte warmgehalten hatte. Sie musste weiter, solange sie noch konnte. Die Wehen waren noch unregelmäßig und sie blutete nicht, was sie als gutes Zeichen deutete. Das Dorf des Großmeisters hatte sie lange hinter sich gelassen, doch die Schreie und der Geruch des Feuers hatten sich tief in ihr Gedächtnis gebrannt. Die Inquisition hatte sie alle hingerichtet. Niemand außer ihr hatte überlebt.

Sie wich den Menschen auf der Straße aus und erreichte schließlich den Schutz des Waldes. Der Schmerz war mittlerweile unerträglich geworden und zwang sie hinter den Bäumen in die Knie. Sie biss die Zähne zusammen und unterdrückte einen lauten Aufschrei. Sie sah den Kopf des Kindes und griff nach der Decke. Innerhalb weniger Minuten hielt sie es in ihren Armen. Sie hatte dem Großmeister einen Sohn geboren, der sie aus unschuldigen Augen anblickte. Ihre Atmung begann sich zu normalisieren und der Schmerz ebbte langsam ab. Sie setzte sich auf den feuchten Waldboden und betrachtete ihn.

 

 

1775

Der Traum verblasste nur langsam. Schwester Anna bemerkte ihr Zittern und versuchte, sich zu beruhigen. Dies alles konnte kein Zufall sein. Sie wandte sich zur Seite, um die alte Maria noch einmal auf die Geschehnisse der Vergangenheit anzusprechen, doch die Nonne war fort. Ihr Lager war verlassen, nur das Bündel lag noch an seinem Platz. Anna erhob sich und steuerte auf den Bach zu, der nur wenige Meter entfernt lag. Was sie dort sah, ließ sie einen entsetzten Schrei ausstoßen. Schwester Maria lag auf dem Rücken, den Blick starr nach oben gerichtet. Sie war tot, bezwungen von einer unsichtbaren Macht, anders konnte es sich Anna nicht erklären.

Sie trat langsam näher, während die Tränen an ihren Wangen hinunterliefen. Es lag nun an ihr, der alten Ordensschwester ein angemessenes Begräbnis zu bereiten. Mit ihren bloßen Händen machte sie sich an die Arbeit und war erst fertig, als es bereits dämmerte. Sie sank neben dem frischen Grab auf die Knie und schluchzte auf. Sie war allein, verlassen von ihrem Gott und angreifbar für das Böse. Doch sie musste weiter, zurück auf ihren ursprünglichen Weg und hinter die rettenden Mauern des Klosters.

Der nächste Morgen brach an und brachte eine ungewöhnliche Schwüle mit sich. Ihr letztes Brot war verbraucht, das Wasser in ihrem Beutel schmeckte fade. Sie war dem Verlauf des Flusses gefolgt und erreichte schließlich die Anhöhe, die sie noch vor weniger als vierundzwanzig Stunden aus sicherer Entfernung betrachtet hatte. Tief in ihrem Innern rief eine Stimme nach ihr, die sie unaufhaltsam in Richtung des Dorfes laufen ließ. Der einsetzende Regen dämpfte ihre Schritte auf dem gepflasterten Weg und durchnässte sie bis auf die Haut. Sie schien es jedoch kaum zu bemerken. Zielgerichtet durchschritt sie das verlassene Dorf, kam vorbei an abgebrannten Hütten und einer alten Mühle. Es herrschte eine gespenstische Ruhe. Das Tor zum verfallenen Friedhof war nur angelehnt. Anna schlug ein Kreuz, bevor sie es durchschritt und betrat erst dann den heiligen Boden.

Vor ihr lagen dutzende namenlose Gräber, geplündert, geschändet und entweiht. Die junge Novizin wusste, dass sie ihr Ziel noch nicht erreicht hatte. Sie sah sich nach allen Seiten um und erblickte schließlich, wonach sie gesucht hatte. Am Rande des Dorfes führte ein Weg durch unwegsames Gelände tiefer in die Geheimnisse des alten Kultes. Anna folgte ihm und blieb plötzlich wie angewurzelt stehen. Vor ihr erstreckte sich ein Ort, weitaus größer als ein einfaches Dorf. Dies war eine Stadt, gebaut, um die Ewigkeit zu überdauern. Hatte Maria sich geirrt? War das Dorf, das sie zerstört vorgefunden hatte, nur ein kleiner Teil eines viel größeren Phänomens gewesen? Wer hatte es entworfen, wer es errichtet? Sie steuerte auf die Hütten zu, die sich ihr als Erstes offenbart hatten. Sie schienen verlassen und doch schien etwas Lebendiges sie zu bewohnen, etwas, das Anna einen Schauer über den Rücken laufen ließ. So ging sie von Hütte zu Hütte, bis sie die Mitte der Stadt erreicht hatte. Sie öffnete die Tür und fand ein wärmendes Feuer vor. Hastig blickte sie sich um, aber niemand zeigte sich. Dies musste die Behausung des Großmeisters sein, schloss sie, denn gerade dieser Ort strahlte etwas Böses und Übernatürliches aus. Sie ertappte sich dabei, wie sie fasziniert und entsetzt zugleich über die in Leder gebundenen Bücher strich und halblaut einige der lateinischen Schriften zu lesen begann.

Die Nacht zog in die Stadt ein und ließ einen starken Wind aufkommen. Die Fensterläden klapperten und das Feuer erlosch schlagartig. Anna brach der Schweiß aus, ihre Hände wurden eisigkalt. Sie stürzte nach draußen und wurde beinahe von den Füßen gerissen. Der Wind heulte und ließ den starken Regen in ihr Gesicht peitschen. Innerhalb von Sekunden war er in Hagel umgeschlagen und wurde zu einer ernsthaften Bedrohung. Anna hob die Arme, um sich zu schützen und rannte dann blindlings los. Sie stolperte ein paar Mal, kam wieder auf die Beine, und fand sich schließlich vor einem geheimnisvollen Gebäude wider. Sie konnte zunächst kaum etwas erkennen, doch als der starke Hagel für einen kurzen Moment nachließ, durchfuhr sie die Erkenntnis wie ein Schlag: Dies war die Kapelle, von der die alte Ordensschwester gesprochen hatte. Eine Kapelle, gelegen am Rande der Stadt. Sie näherte sich der Tür, doch bevor sie diese auch nur berühren konnte, umfing sie die Dunkelheit. Das Letzte, was sie sah, war ein gleißendes Licht.

 

 

1625

Es waren viele Wochen ins Land gezogen. Sie lebte nun in einer Hütte, die sie sich aus Blättern und Zweigen errichtet hatte. Wenn der Junge alt genug sein würde, würde er ihr dabei helfen, eine richtige Holzhütte zu bauen. Er war in jeder Hinsicht gewöhnlich und hatte kein einziges Mal Anzeichen des Bösen gezeigt. Sie betete, dass das so blieb, dass sein Vater nichts weiter als eine böse Erinnerung für sie bleiben würde. Wenn sie den Jungen in ihren Armen wiegte, sang sie ein altes Kirchenlied, um ihn zu beschützen, und strich dabei gedankenverloren über das kleine, kreisförmige Mal an seinem rechten Bein.

 

 

1775

Anna erwachte und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Ihr Kopf schmerzte und ihr war übel. Der Regen hatte aufgehört, das Unwetter war weitergezogen. Vorsichtig richtete sie sich auf und betastete ihre Stirn. Sie fühlte getrocknetes Blut und verzog schmerzerfüllt das Gesicht. Eines der Hagelkörner hatte sie getroffen und eine daumengroße Beule hinterlassen. Sie blieb noch einen Moment auf der durchweichten Erde sitzen und stand dann langsam auf. Als sie den aufkommenden Schwindel bemerkte, schloss sie die Augen und atmete ein paar Mal tief ein und aus. Die Tür der Kapelle war weit geöffnet.

Sie trat ein und sah, dass die Kerzen entzündet waren. Ihr Licht warf dunkle Schatten gegen die steinernen Wände und verstärkte das beklemmende Gefühl, das Anna überkommen hatte. Die Atmosphäre der Kapelle überwältigte sie. Ihr Blick streifte den Altar, auf dem ein einzelnes, schwarzes Buch lag. Annas Hände zitterten, als sie es in die Hand nahm. Sie schlug es auf und überflog die mit Tinte geschriebenen Wörter. Sie sprachen von dem Ende der Welt, von der Herrschaft des Teufels und der ewigen Dunkelheit. Das über hundert Jahre alte Pergament war weder ausgeblichen noch fleckig. Wer immer dieses Buch bewacht hatte, hatte seine Aufgabe ernst genommen. Als sie auf der letzten Seite angelangt war, hatte sich der Besitzer des Buches lange offenbart: Es handelte sich um den Großmeister persönlich.

„Du hast mein Vermächtnis also gefunden“, sprach eine tiefe Stimme hinter Anna. Sie fuhr erschrocken zusammen und drehte sich um. Vor ihr stand der Großmeister, dessen war sie sich sicher. Sein fahles Gesicht zeugte keinesfalls von einem grausamen Tod auf dem Scheiterhaufen. Er schlug seine Kapuze zurück und trat näher. Sie fühlte, dass sie etwas miteinander verband. Was es war, konnte sie jedoch nicht sagen. Sie war unfähig, vor ihm davon zu laufen. Stattdessen ließ sie sich auf einen Stuhl sinken und schwieg. Der Großmeister beobachtete ihr Verhalten und nickte dann.

„Ich verstehe. Mein Herr hat mich zurückgeschickt, da meine Aufgabe nicht beendet ist. Dort draußen warten meine Anhänger und du wirst ein Teil von ihnen sein. Du trägst ein Kreuz, du hast dein Gelübde abgelegt. Aber da ist eine Dunkelheit, die dich umgibt. Sag mir, wer waren deine Eltern?“

„Ich weiß es nicht“, sprach sie mit erstaunlich fester Stimme. Die Angst, die sie zu Beginn verspürt hatte, schien verflogen. „Ich kam als Waise ins Kloster. Niemand dort konnte mir sagen, woher ich gekommen war.“

Aus den Augenwinkeln bemerkte sie die Menschen, die sich bereits in der Kapelle versammelt hatten. Die Toten erhoben sich aus ihrem Grab und kehrten zu ihrem Meister zurück. Das Feuer hatte auch sie verschont, doch aus welchem Grund? Die junge Novizin berührte das Mal an ihrer Hand. Sie hatte es, solange sie sich erinnern konnte. Der Großmeister stutzte und begann schließlich zu lachen. Sein Lachen war nicht von dieser Welt, so dunkel und grausam war es. Es erinnerte Anna daran, wen sie vor sich hatte.

„Du weißt wirklich nicht, woher du stammst, nicht wahr?“, flüsterte der Großmeister in die Dunkelheit hinein. Er hatte sich von ihr abgewandt und ließ seinen Blick über seine inzwischen vollständig versammelten Anhänger schweifen. Obwohl er nun mit dem Rücken zu ihr stand, konnte sie jedes einzelne seiner Worte verstehen. Sie wagte kaum, zu atmen.

„Heute Nacht schließt sich der Kreis“, fuhr der Großmeister fort. „Die Letzte meiner Nachkommen ist zu mir zurückgekehrt.“

Er deutete auf Annas Mal und lachte noch einmal auf.

„Ich kennzeichnete meine Nachkommen mit diesem Zeichen. Es ist das Symbol für die ewige Dunkelheit auf Erden. Das Symbol meines Herrn, der auch der deine sein wird. Du bist meine Erbin, Schwester Anna.“

„Die Frau aus meinen Träumen war meine Vorfahrin. Ihr habt sie geschändet! Dazu hattet Ihr kein Recht!“

Die Anhänger des Großmeisters bildeten einen Kreis um sie. Er verschränkte seine Arme und begann, sie zu umrunden. Erst jetzt fiel ihr auf, wie sehr ihr schwarzes Haar dem seinen glich. Seine Augen schienen zu glühen.

„Du sagst, ich hatte kein Recht? Nun, du irrst dich. Sie war auf dem falschen Pfad, eine verlorene Seele wie du. Ich wollte sie, ich habe sie bekommen!“

„Sie hatte Todesangst! Sie glaubte an die Erlösung und an das Gute in dieser Welt. Ihr habt ihren Glauben besudelt. Ich werde lieber sterben, bevor ich eine der Euren werde! Die Toten haben keinen Platz in der Welt der Lebenden!“

Ein Schlag traf sie von hinten und ließ sie niederknien. Sie keuchte auf und blickte in das Gesicht des Großmeisters. Seine Züge verzerrten sich und er war im Begriff, sich abzuwenden. Was hatte er mit ihr vor?

„Welchen Weg du wählst, lag zu jeder Zeit bei dir“, sprach er mit gefährlicher Stimme. „Dein Glaube wird dich ins Verderben führen. Gott ist tot, verstehst du? Er hat es nicht geschafft, mich zu töten. Ich werde dich opfern, wenn ich es muss, denn ich scheue die Verbindung mit den meinen nicht.“

Sie spürte die Übelkeit in sich aufsteigen. Sie wusste, wovon er sprach. Was er vorhatte, galt als allergrößte Sünde. Sie konnte ihre Vorfahrin nun direkt vor sich sehen, hörte ihr ersticktes Wimmern, als er sie vor den Augen der anderen schändete. Sie spürte ihren Schmerz und sah ihr jungfräuliches Blut. Sie blickte in das Gesicht ihres eigenen Schicksals.

„Bereitet sie vor“, hörte sie die Stimme des Großmeisters sagen. „Ich will, dass sie die Möglichkeit bekommt, sich zu wehren und am Ende feststellen muss, dass nichts mächtiger ist als ich, der Diener des Teufels. Ihr Gott wird sie in dieser Nacht verlassen! Ich allein bin das Alpha und das Omega!“

 

[Gesamt:6    Durchschnitt: 3.5/5]

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